FediCafe

Das FediCafe ist eröffnet!

Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder an einer Grafik gearbeitet und es hat mega Spaß gemacht. 😀

Die Grafikerstellung ist ein kleines Hobby, in der ich ganz aufgehen kann.
Die Zeit verschwindet und rennt, aber ich vermisse sie nicht sondern ich bin ruhiger und entspannter geworden.

Also dann, schaut doch rein ins #FediCafe!

Diese Grafik kann frei, nicht kommerziell genutzt werden.

Habt noch einen schönen und erholsamen Sonntag, man liest sich. 😉

Ein Problem gelöst und weiter gehts!

lesenHallöchen meine Lieben, gestern bin ich aus dem Krankenhaus entlassen worden und fühle mich richtig gut.
Die OP (Hysterektomie) ist gut verlaufen, ich warte noch auf den Befund, der wohl in ungefähr 10 Tagen bei meinem Arzt eingehen wird.

Ich denke da wird wie bei der Ausschabung zuletzt „alles ok“ bei rauskommen, ich denke da einfach mal positiv.

Somit wäre dann eins meiner gesundheitlichen Probleme gelöst und ich kann mich nun dem nächsten widmen.
Habe heute einen Termin zum CT (Verlaufskontrolle Lungenrundherd) gemacht, der dann am 6. Juni stattfinden wird.
Dort werde ich dann auch direkt mit dem Thoraxchirugen über den Befund des CT´s sprechen können und ihm meine Entscheiduung zur einer OP erörtern, ich werde mir den Rundherd entfernen lasssen und das so schnell wie möglich.

Klar, es ist ein Rundherd von 9x9mm Größe, heißt also eigentlich nichts, doch das PET-CT hatte keine eindeutige Aussage, eher so eine WischiWaschi … ja gutartig! Aber, aufgrund seiner Größe können wir da nichts genaues sagen, sieht hal gutartig aus.

Hmmm, macht mich nachdenklich und beruhigt mich dann doch nicht so sehr.

Die Gedanken schwirren umher und es bleibt, was ist wenn das Ding doch wächst oder sich verändert.

Mal sehen was ich dann ab dem 6. Juni zu berichten habe, ich hoffe das dann der Termin zur OP steht und ich mich danach auf die Post-Covid Reha konzentrieren kann.

Gehabt Euch wohl und bleibt gediegen, ich lass meine Beinchen noch ein wenig hoch liegen. 😀

Man liest sich!

Demenz und Kunst vereinbar?

Ich denke schon und sage das ist unglaublich wichtig und Das ist nicht nur meine Meinung.
Es tut sich mittlerweile viel, um das Leben von demenziell erkrankten Menschen zu erleichtern, ihnen Unterstützung zu bieten und ein hohes Maß an Autonomie zu erhalten bzw. zu fördern und Sie am gesellschaftlichen (sozialen) Leben teilhaben zu lassen

Zu diesem Thema habe ich, vor langer Zeit, ein Buch gefunden welches einem die Augen öffnet wie man mit der Krankheit besser in der Gesellschaft umgehen sollte.
In einer persönlichen Schilderung von Erlebnissen und Erfahrungen von Else Natalie Warns, erhalten wir einen Einblick wie Sie den Weg mit ihrem Mann durch die Demenz gegangen ist.

Titel des Buches:

Eberhard Warns: „Ich will Freiheit beim Malen“: Kunst als autonome Kommunikation eines Menschen mit Demenz

Anlass nach dem Buch zu suchen, gab mir die Ausstellung der Bilder von Eberhardt Warns im Pflegestützpunkt Aachen.
Eberhardt Warns war Theologe und engagierte sich in seiner Position als Schüler- und Studentenpfarrer stark für die evangelische Schülerarbeit.

Nur wenige Jahre nach dem Beginn seines Ruhestandes erkrankte er an Demenz.
Als ihm schließlich die Worte fehlten, fand er in der Kunst eine andere Form, seine Gedanken und Gefühle mitzuteilen.
Geprägt war dieser gemeinsame Weg durch die künstlerische Tätigkeit ihres Mannes, dadurch konnte sie immer wieder neu einen Zugang zu ihrem Mann finden.

In diesem Buch geht es zum einen um die Schilderung ihrer Erlebnisse und Erfahrungen aber auch um die Möglichkeiten des selbstbestimmten und authentischen Lebens in der Demenz und wie dieses unterstützt werden kann.

Der Inhalt ist in 10 Abschnitte gegliedert, die auch von Verschiedensten Autoren verfasst worden sind.

Dies ist ein Buch, welches Menschen helfen soll, sich mit dem Thema „Demenz“ auseinanderzusetzen, ihnen Unterstützung und kreative Möglichkeiten bietet.
Erleichtert wird dies durch die Schilderung der Krankheit und der besonderen Hilfe, die Herr Warns durch seine künstlerische Tätigkeit bis zu seinem Tod erfuhr.
In den kommenden Jahren wird die Zahl von demenziell erkrankten Menschen immer weiter ansteigen, wir sollten uns darauf vorbereiten und mit Mut an neuen kreativen Möglichkeiten mitentwickeln um den betroffenen Menschen bestmöglich unterstützen zu können und uns nicht einfach mit dieser Krankheit abfinden.
Auch eine Auswahl der Bilder von Eberhard Warns sind als eine Farbdokumentation in diesem Buch eingefügt.

In meiner beruflichen Tätigkeit bin ich vielen Menschen mit Demenz begegnet und habe sie betreuen dürfen.
Jeder hatte seine eigene Biografie und Einstellung zu Kunst, doch alle haben ihre eigene, individuelle kreative Ader entdeckt
Man kann so viel tun um auch Ihnen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen, wir müssen uns nur Zeit nehmen..

Wie denkt ihr über dieses Thema? Habt ihr noch andere Beispiele?
Antwortet mir gerne hie im Blog, auf Mastodon oder Twiitter!

Habt noch einen schönen Tag, man liest sich. :*

 

Warum Jetzt, ich weiß es nicht

Was macht man so nachts um 2:00?

Manche schlafen, manche sind noch unterwegs, manche sind halt einfach noch wach
und was mach ich?

Ich schau ins Smartphone und sortiere Kontake aus dem Telefonbuch aus.

Dabei kam mir eine Telefonnummer in den Blick die ich einfach löschen sollte, doch nicht kann.
Es würde keiner mehr ran gehen, es schmerzt den Namen in den Kontakten zu sehen und doch ist es „Erinnerung“.

Ich will ihn einfach nicht vergessen!

Dein Weg war steinig und hart,
hast ihn beschritten dir blieb keine Wahl.
Hast dich nie aufgegeben,
bist bis zum Schluss stark geblieben.

Ich war für dich da bis zum Schluss,
schliefst in meinen Armen ein, mir gings damit gut.
Du hast mich zum lachen gebracht,
hast aus mir einen besseren Menschen gemacht.

Ich danke dir von Herzen, ich werd dich niemals vergessen!

 

Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht

Wie sieht es bei Euch aus, habt ihr schon darüber nachgedacht eine Patientenverfügung und bzw. oder eine
Vorsorgevollmacht zu erstellen? Habt ihr vielleicht sogar schon vorgesorgt?

Die meisten wissen nicht, dass selbst engste Angehörige kein Entscheidungsrecht im Notfall haben.

Beispiel:
Familie mit 3 erwachsenen Kindern
Der Vater hat einen Unfall, ist nicht mehr ansprechbar und hängt an Herz- Lungenmaschine, er wollte dies nie.

Patientenverfügung und/oder Vorsorgevollmacht vorhanden:
Alles ok, die Ärzte handeln entsprechend der Patientenverfügung oder dem ausgesagten Patientenwillen des Vorsorgebevollmächtigten.

Patientenverfügung und/oder Vorsorgevollmacht nicht vorhanden:
Ärzte handeln anhand der lebenseraltenden Maßnahmen, auch wenn der Vater vielleicht andere Wünsche geäußert hätte.

 

Es ist sooooo wichtig auch in jungen Jahren vorgesorgt zu haben, denn selbst Eltern haben kein Entscheidungsrecht und können den Ärzten nur den Willen mitteilen, daran halten müssen sie sich nicht.

Ich habe schon seit Jahren eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht, die abgestuft ist, sollte meinem Mann auch etwas zustoßen.
Alle eventualitäten sollten durchdacht sein, auch wer von den Kindern vielleicht von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen sein soll.

Mich würden Eure Gedanken dazu interessieren, antwortet mir gerne hier im Blog, im Fediverse oder auf Twitter.

Habt noch einen schönen Tag, man liest sich. 🙂

Gedenken an Wolfgang aka vilbi

Es stimmt mich gerade ein wenig nachdenklich, es kann so schnell gehen.
Es kann so schnell gehen, einen Menschen, den man nicht im Reallife kennengelernt hat,
doch so sehr in sein Herz schließen kann.

Es kann so schnell gehen, das man heute noch mit Menschen schreibt und sie einfach morgen nicht mehr da sind.

Es geht so schnell, das man meint keine Zeit mehr zu haben um dem Leben gerecht zu werden.

Ein wunderbarer Herzmensch Wolfgang aka @vilbi ist verstorben und ich kann es immer noch nicht fassen oder begreifen.
Es macht mich traurig und erinnert mich schmerzlich daran, das es tatsächlich so schnell gehen kann.

Ich möchte der Familie und seinen Freunden mein aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck bringen und ihnen viel Kraft für die schwierige Zeit wünschen.

Machs gut Wolfgang, ruhe in Frieden.
Ich werde dich nie vergessen.

Das Fediverse und das #NeuHier

In den letzten Tagen schwappten ja so einige User von Twitter zum Fediverse.

Hiermit sage ich nochmals:

Hallöchen und Willkommen an alle die NeuHier im Fediverse sind.
Schaut Euch um, habt keine Angst Fragen zu stellen und lasst Euch nicht von allem Neuen erschrecken.
Tief durchtamen und mit Ruhe findet man sich recht schnell zurecht und wenns hapert oder hakt, fragt nach.
Viel Spaß im #Fediverse wünsche ich euch und lernt nette Menschen kennen.

Jedoch muss ich feststellen das die Armen mittlerweile mit Etiketten und Regeln zugeschüttet werden, dass man sich ganz schnell wieder verdrücken möchte.

Könnte man Ihnen etwas Raum und Zeit geben sich einzuleben?
Wir waren doch alle mal Neu Hier oder nicht?

Ob es jetzt der Hashtag #FF für Follow Friday ist, lasst den Neuen doch die Art der Kommunikation, wenns euch nicht passt dann folgt den Menschen nicht. So möchte man vielleicht auch nur Interessanten Accounts eine Chance geben auch im Fediverse, gesehen zu werden.

Die Aussagen hier schaut man nicht auf Follower ist nur soweit korrekt, wenn einem selbst genug Menschen folgen um sich auszutauschen.

Es gibt auch das penetrante darauf Hinweisen, dass die Instanzen privat gehostet sind und man doch Bitte etwas spenden bzw. unterstützen soll.
Auch da, lasst die Leute es selbst rausfinden und schüchtert sie nicht mit solchen Posts ein.

So nach dem Motto:
„Wenn ihr nicht unterstützt dann braucht ihr gar nicht da bleiben!“

So können solche Posts nette Menschen erschrecken und Diese wollen wir doch eigentlich behalten.

Zuerst wurde sich darüber ausgelassen was man tuen kann, damit mehr Menschen das Fediverse nutzen.
Jetzt ist eine Situation eingetreten in der genau Das passiert und man tut fast alles dafür, dass die Neu Hier Menschen sich wieder verdrücken wollen.

Können wir alten Hasen mal entspannt bleiben und die Neuen so nehmen wie Sie sind?

Zum Altbekannten bringt auch Jeder etwas Neues mit und wenn es der Hastag #FF ist, dann ist das so, man muss ja nicht mitmachen.

Ich wünsche uns allen eine tolle Zeit im Fediverse, bleibt gediegen und behandelt Euch mit Respekt!

Habt noch ein schönes Wochenende, man liest sich.

Anime und/oder Zeichentrick?

Ich hab da mal ein neues Blogstöckchen für Euch.

Wer kennt diese Zeichentrickserien nicht … Tom & Jerry, Die Schlümpfe, Bugs Bunny (Loony Toons), Scooy Doo, Gummibärenbande usw.

Und dann gibt es noch die japanischen Animes, die ich lieben gelernt habe.

Angefangen hat damals alles mit Pokemon und YuGhi Oh, danach kamen dann Digimon, Beyblade, Detectiv Conan usw.
Diese habe ich mit meinen Kids gesehen und viel Spaß bei den dazu gehörigen Spielen gehabt.

Mittlerweile sind meine Kinder alle Erwachsen und wir schauen dennoch zusammen Animes und tauschen uns zu den Einzelnen Folgen oder
Serien aus.

Für mich haben Beide ihre Daseinsberechtigung und verstehe auch wenn man nur das jeweilige Andere mag.
Ich hingegen schaue beides, doch die Zuneigung geht eher in Richtung Animes, solange es nicht in 3D ist.

Lieblingsanimes:

  • One Piece
  • FairyTail
  • Food Wars
  • Haikyu!!
  • Free
  • Demon Slayer
  • Overlord
  • Hellsing
  • Fullmetal Alchemist
  • Vinland Saga
  • Assassination Classroom
  • Sword Art Online
  • Megamel
  • Angel Beats
  • … und noch ganz viele mehr

    Wer mag, kann sich gerne das Blogstöckchen schnappen und weiter verbreiten.

    Wie sieht es bei Euch aus? Mögt ihr Beides oder schaut ihr nur eins von Beiden?

    Antworten könnt Ihr gerne hier im Blog, auf Mastodon oder Twitter, man liest sich!

Ohrwurm dank Leo!

Hallöchen meine Lieben!

Ein bisschen was zum Abfeiern und gute Laune kriegen habe ich für Euch.
Diesen Song kenne ich jetzt über 30 Jahre und ich habe diese Serie geliebt.

Hört rein und ihr werdet sofort mitsingen!

Ein bisschen was zu Leo Moracchioli.
Leo ist ein norwegischer Produzent udn Rockmusiler, der gerade mit seinen grandiosen Coverversionen von großen internationalen Hits bekannt wurde und mehr als 4 Millionen Follower auf YouTube bestätigen dies.

Wenn man ein wenig down ist und einem gerade das Lachen oder nur das Lächeln schwer fällt, dann schnappt euch Songs von Leo und ich verspreche Euch, es gibt immer diesen Einen Song der euch ein lächeln ins Gesicht treibt.

Leo ist für mich Balsam für die Seele.

Viel Spaß und habt noch einen erholsamen Ostermontag, man liest sich.

Der Geruch, der wohl niemals geht

Seit Juli 2021 ist alles anders, es ist seltsam geworden.

Es sind ja jetzt schon 9 Monate nach der Flut
Es wird an den Straßen und Häusern/Geschäften gearbeitet.
Manche kommen wieder, manche gingen wie wir weg und möchten auch nicht zurück kehren.

Wenn man durch die Straßen der Stadt geht, herrscht ein hektisches Treiben.

Doch da ist auch noch etwas anderes, was einen immer wieder an den Tagg zurückdenken lässt.

Der Geruch!

Da ich seit Januar regelmäßig zu den Ärzten fahre und häufiger als vorher ( seit August) in der Stadt bin, hab ich dort so oft ein beklemmendes Gefühl.

Ich fahre in das Parkhaus, da riecht es schon komisch. Muffig wie früher, aber da ist auch noch ganz sanft ein anderer eingebrannter Geruch von der Flut.
Ich reiße mich zusammen und gehe zum Ausgang, doch dann komme ich schon an die Vicht, über eine kleine Brücke das erste Haus und ab da geht gar nichts mehr bei mir.

Ich werde Stocksteif, bleibe stehen und halte die Luft an. Einen Momentlang kann ich mich
nicht bewegen, ich bin wie eingefroren.
Dann schließe ich die Augen und reiße mich zusammen, die ersten Schritte sind schwer und wackelig und dann gehe ich weiter.

Noch immer ohne zu Atmen, ich halte die Luft an bis ich an diesem Haus vorbei bin, auf die andere Straßenseite kann und dann hole ich langsam und kurz Luft.

In meinen Kopf habe ich die ganze Zeit einen kleinen Film ablaufen von dem Tag und dem Tag nach der Flut.

Und so ist es nicht nur an dieser Stelle, egal wo man lang geht man wird mit dem Geruch konfrontiert.
Man kann ihm nicht ausweichen, ihn nicht wegwischen er ist immer da.

Doch nicht immer ist dieser Geruch tatsächlich dam, man sieht die Vicht, ein noch zerstörtes Gebäude an dem noch nichts getan wurde und schon ist dieser Geruch da, im Kopf verursacht und man kann ihm nicht entrinnen.

Es wirft einen für den Tag zurück und man muss sich den Tagsüber durchkämpfen auf andere Gedanken zu kommen.

Wenn dies für mich immer noch so präsent und schwer zu ertragen ist, wie wird es dann den Menschen gehen, die dort geblieben sind.
Die sich diesem einbrennnenden Gedankenkreisel nicht entreißen können un täglich damit konfrontiert werdem.

Gerade an diesen stillen Tagen denke ich noch mehr als sonst an die Menschen die alles verloren haben und hoffe Ihnen geht es gut.
Haben Menschen die für Sie da sind und ihnen Halt geben.

Was die Sinne alles anrichten können, gerade der Geruchssinn.
Ich hätte gedacht es würde leichter werden mit der Zeit, aber was heißt mit der Zeit.

Ich kann nur weiter schreiten und den Weg des Lebens weitergehen wohin er mich auch führt.

Ich wünsche Euch frohe Ostern, ein entspanntes und erholsames Wochenende!
Man liest sich!